Unsere Gäste mit Ihre Teleskope

Wolfgang Grzybowski 

unterstützt unserer klassisches Treffen mit seiner Sammlung von historischen Teleskopen.Seine Fraunhofer-Merz teleskop von 1840 ist ein weltweiten Unikat.  

Xavier Debeerst

Xavier Debeerst aus Belgien ist ein Spezialist auf dem Gebiet der astronomischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhundert, der historischen Astrofotografie und Teleskope.

Er besitzt historische Teleskope und eine Sammlung von Anamorfosefotos. Durch die Restauration optischer Intrumente ist Xavier Debeerst weltweit bekannt geworden. Ein Teil seiner Sammlung wird in Schöppingen ausgestellt.

Xavier Debeerst verkauft “Vintage” - Teleskope und andere astronomische Items.

Mehr Infos auf:  www.anamorfose.be

Zeis Newton Teleskop, ca. 1920 mit Motordrive.

Harald Haverkorn

Harald Haverkorn unterstützt unserer klassisches Treffen mit seiner Sammlung von historischen Teleskopen.Seine Sammlung gehört sicherlich zu den umfassenderen in Europa. Marken wie Zeiss, Frauenhofer, Merz und viele andere.Interessant ist, dass auch viele Amateur-Teleskope wie z.B. ein Schüler Teleskop aus der DDR und viele mehr, vertreten sind.

Herr Haverkorn wird gemeinsam mit Herrn Xavier de Beerst auf Wunsch mitgebrachte Telekospe auf ihren historischen Wert begutachten und Sie beraten,ob sich eine Restaurierung lohnt. 

Astro Royal 25cm Newton 1961 mit motor- und handdrive. 

Jochen Fehmer

The Spirit of the Sky; der Geist des Himmels Es ist schon ein paar Jahre her, als mir dieser Satz durch den Kopf ging. Ich stand mal wieder oben auf dem Coesfelder Berg mit einem Teleskop und sah zum ersten Mal live den Saturn, den Herrn der Ringe. Diesen Augenblick werde ich nie vergessen. Ich war hin und weg.

Seit dem fotografiere ich sehr sehr oft den Himmel und entdecke immer etwas neues. Ich versuche Ihn zu verstehen, ihn zu deuten und so viel wie möglich auf Leinwände oder Kurzfilme, sogenannte Time Laps zu verewigen. 

Info: www.spirit-of-the-sky.com

Edwin Sarink

Edwin Sarink ist Ansprechpartner von der Arbeitsgruppe AstronA (Astronomieuntericht Almelo). AstronA bietet Astronomieunterricht für Schüler im Alter von 6 bis 18 Jahren an. Sie unterstützen bei Bedarf Lehrer im Astronomieunterricht, organiseren Sternabende und Vorträge. Die Arbeitsgruppe möchte Schüler für Astronomie begeistern, indem sie mit einem Teleskop den Himmel observieren. So lernen die Schüler die aktuellen Entwicklungen auf dem Gebiet der Astronomie kennen. Siehe unsere site www.astrona.nl.

In Schöppingen können Besucher unter Begleitung ein kleines hochwertiges Telekop selber bauen. Die Kosten für das selbstgebaute Telekop beträgt 40 €.

Die Arbeitsgruppe AstronA arbeitet mit Natuurhus Almelo zusammen.

Info: www.AstronA.nl

Ewout Bakker (nl)

geb.:1961

beroep:systeem beheerder Universiteit Twente

In mijn jeugd was ik al bezig met de sterrenhemel en de sterrenbeelden. Mijn hobby's zijn onder andere elektronica en programmeren. Toen ik als vrijwilliger bij de sterrenwacht Cosmos kwam kon ik mijn interesse voor elekroctronica combinieren met mijn interesse voor astronomie. Hier ben ik begonnen met de ontwikkeling van de telescoop sturing voor de signaal telescoop. Een systeem met een volg en ijl motor voor beide richtingen en absolute positie opnemers.

Gäste bei unserm Teleskop Treffen 2015 (Archief)

 Benediktushof Maria Veen

Der Benediktushof Maria Veen freut sich sehr über das Angebot der Campus Sternwarte Schöppingen und wird sich mit sechs Teilnehmern aus dem  Berufsbildungswerk am Astronomie-Workshop beteiligen. Es handelt sich um junge Menschen mit körperlichen und/oder psychischen Beeinträchtigungen, die bei uns im September eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme beginnen.

Unser Anliegen ist die Teilhabe junger Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben. Gerne unterstützen wir Projekte, die die Inklusion von Menschen mit Behinderung fördern. Mit dem im Workshop selbstgebauten Teleskop ergibt sich für uns weiterhin die Gelegenheit, an Astronomie interessierte Menschen in den Benediktushof einzuladen – beispielsweise Schulklassen der Gemeinde Reken – und damit weitere inklusive Aktivitäten zu initiieren.

Stefan Erbe

Sound of Sky auf dem historischen Teleskop-Treffen in Schöppingen.

Stefan Erbe, Astromusiker und Medialist bereist zum ersten mal das historische Treffen, um am Samstag den Besuchern seine audiophile Welt kosmischer Elemente näher zu bringen. Dabei vereint der Hagene Künstler eine besondere Qualität, nämlich Musik und Visualität zu einer besonderen Synergie zu verschmelzen. Sein Sound ist sowohl ambient, aber auch orchestral, mal rhythmisch und treibend aber auch klavierbetont und melodiös.

Erbe gehört zur legitimen Nachfolgegeneration der Pioniere elektronischer Musik und verbindet sowohl traditionelles, als auch zeitgemässen chillout. 

Seine Sound of Sky-Show ist als Musikserie bereits über 4 Jahre im Bochumer Planetarium beheimatet und tourt als mobile Variante seit über 2 Jahrzehnten durch Europa. Neben den eigentlichen Konzerten, bietet der musikalische Eventbereich tagsüber noch zusätzliche astronomische akustische Impressionen, die den Besucher zum entspannen einladen werden.  

Mehr Info:  www.erbemusic.com 
Preview  : Baltes & Erbe Album

Jean Pierre Grootaerd

Geb.:1956

Beruf .:Freiwilliger Mitarbeiter Fachgruppe Fysica en Astronomie Universität Gent und Mitarbeiter Volkssterrenwarte Armand Pien.

 

(foto rechts: Charlie Duke,Apollo 16, siegniert eine Karte für "Sterne funkeln für jeden")

Sterne funkeln für jeden!

Alle Kinder in Sonderschulen und behinderte Kinder sollten die Chance bekommen, den Sternenhimmel mit Hilfe eines Teleskops zu bewundern. Das ist der Ausgangspunkt von der Arbeitsgruppe Fernrohrbau der Volkssternwarte Armand Pien in Gent nach einer Idee von Jean-Pierre Grootaerd und Harrie Rutten.

Sonderschulen und Heime für Kinder mit einer Behinderung können mittels Sponsoring ein schönes Teleskop für einen symbolischen Preis erwerben. Es geht dabei um einen Refraktor 80/900, wie abgebildet. Das Teleskop wird mit einem Bausatz für eine einfache Selbstbaumontierung geliefert.

Jede interessierte Schule oder jedes Heim innerhalb der oben genannten Zielgruppe aus Belgien, Deutschland und den Niederlanden, kann eine teilnehmende Volkssternwarte ihrer Umgebung oder einen Astronomieverein kontaktieren. Diese kann der Schule oder dem Heim mit dem Bau und der Benutzung des Teleskops behilflich sein. Der Preis des kompletten Teleskops (Optiktubus, Sucher, Zenitprisma, zwei Okulare und Montierung) kostet  ca. €100.

Diese besondere Aktion ist möglich Dank Sponsoring der Fa. BRESSER (Deutschland), die den Optiktubus mit Okularen, Sucher und Zenitprisma liefert, CNC Houttechniek ( Niederlande) für die Holzarbeiten und AST Optics Astromarket, die bei jedem Teleskop ein USB-Okular (Webcam) schenkt.

Einige Teleskope werden signiert von Ranga Yogeshwar und Alexander Gerst für Deutschland. Das Projekt wird möglich in Zusammenarbeit mit der VVS für Flandern, alle flämischen öffentlichen Sternwarten, KNVWS für die Niederlande, ESERO, Planetarium Brüssel, ESA und Euro Space Society.

Mehr Info:  kijkerbouw@ugent.be.

Dieter Hundertmark

Geb.:1956

Beruf .:Betriebsleiter.

Admin bei .: Astronomie Selbstbau.

Wie bei vielen anderen fing alles mit einem 8" F5 Dobson an. Nach 1. Jahr des Spechtels kam der Wunsch des Fotograpfierens hinzu, was eine Montierung unabdingbar machte. Der Gedanke  eine Montierung selbst zu bauen stand ab da im Vordergrund.

Die Firma JMI aus USA baut zu dieser Zeit eine Hufeisen-Monti mit einem 12" f/4,5 Newton Teleskop (NGT-12") das mir sofort ins Auge fiel.Nach ca. 2 Jahren Planung und Ausführung ( ohne Orginlplan alles nach Fotos ausgerechnet) lief die Hufeisen-Montierung zur absoluten Zufriedenheit.

Mein Beruf ist Maschinenbauer,da liegt es nahe das nach dem Erfolg der Hufeisen-Monti eine starke Montierung für den stationären Einsatz zu folgen hatte.Es sollte eine Monti werden die min.70-90kg trägt. Der 12"er wiegt alleine schon 40 KG.Stahl-wellen mit D/50mm und gute Kugellager sollten das schon tragen.Nach  1/2 Jahr stand die Montierung im Garten auf einer Saule und trug alle Gewichte ohne Klagen.Die Schneckenräder hat ein Freund auf der CNC-Maschine gefertigt, mit einer sagenhaften Genauigkeit.

Ein  Astromesse- Besuch in Hückelhoven brachte mich auf die nächste und letzte Montierung meines Bastel-Wahn`s. Dort wurde eine Reibrad-Montierung der Firma "MESU" gezeigt. Kurze Rede -langer Sinn, nach einigen Änderungen läuft diese Montierungmit ca. 100KG mit absoluter Präzision.